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Wenn dein Tier geht

Gemeinsam einen Weg zu gehen, heißt im Vertrauen miteinander zu sein. Der Tod und das Sterben ist ein Teil des Lebens, auf dem wir unsere Tiere begleiten dürfen.

Frau legt gemeinsam mit einer anderen Frau ihre Hände auf ein Pferd

Es ist in Ordnung

Der gemeinsame Weg mit deinem Tier endet nicht an dem Tag, an dem es seinen Körper verlässt.

Auch im Abschied bleibt Verbindung spürbar. Tierkommunikation kann in dieser stillen Zeit einen Raum öffnen – für das, was noch gesagt werden möchte, für Nähe, Trost und ein liebevolles Begleiten.

So darf auch der Abschied Teil eures gemeinsamen Weges sein.

Vertrauen in dich

Du darfst deinem Tier auch in der Zeit des Abschieds die Fragen stellen, die ihr in euren Herzen tragt.

Ein Tiergespräch kann helfen, Worte für das zu finden, was noch offen ist. Es kann Ruhe schenken, Vertrauen stärken und dich dabei unterstützen, den gemeinsamen Weg bewusst weiterzugehen.

Loslassen ist kein einzelner Moment. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht – und der in Verbindung geschehen darf.

Frau umarmt kleines Pferd
Frau steht neben Pferd und legt ihm die Hand auf den Kopf

Ich habe gelebt

Ein Gespräch mit deinem bereits verstorbenen Tier hat eine andere Qualität als ein Gespräch mit einem Tier, das noch hier ist.

Es geht nicht mehr darum, aktuelle Bedürfnisse im Alltag zu klären. Vielmehr öffnet sich ein Raum für Verbindung, für Botschaften und für das, was zwischen euch noch spürbar ist.

Wenn die Seele eines verstorbenen Tieres uns berührt, darf alles da sein: Liebe, Trauer, Dankbarkeit, Fragen und Erinnerungen.

Meine Seele ist Zuhause

"Trete vor die Tür hinaus und sieh nach oben in den Himmel. Unendlichkeit strahlt zurück über uns alle. Die Erde ist ein großer Raum, viel höher als wir blicken können. Meine Seele ist zu Hause immer bei euch. Zu Hause ist dort, wo wir sind. Immer und überall."

Frau berührt Pferd am Kopf
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